Damit KI-Systeme Ihre Website überhaupt lesen können.

Immer mehr Kunden fragen ChatGPT, Perplexity oder Googles KI-Übersicht, statt eine Suchmaske auszufüllen. Ich prüfe, ob Ihre Website für diese Systeme erreichbar ist, mache sie lesbar und sorge dafür, dass andere Sie erwähnen. Was ich nicht mache: Ihnen eine Platzierung versprechen.

Die meisten Seiten scheitern nicht am Text. Sie sind gar nicht erst erreichbar.

Leistungen

Drei Stufen, in dieser Reihenfolge

Die erste ist technisch und meist an einem Tag erledigt. Die dritte ist die wirksamste und braucht am längsten. Sie in umgekehrter Reihenfolge anzugehen, ist der häufigste Fehler.

01Kommen sie durch?

Der Punkt, an dem Websites tatsächlich scheitern, und er hat nichts mit Inhalten zu tun. Zwei Stellen entscheiden darüber: die Datei robots.txt auf Ihrer Domain und der Bot-Schutz Ihres Anbieters. Cloudflare blockiert KI-Crawler seit September 2026 standardmäßig für neu hinzukommende Domains und für bestehende Kunden im kostenlosen Tarif. Dann nützt die freundlichste robots.txt nichts, weil die Anfrage nie bei Ihrem Server ankommt.

  • Test mit jedem einzelnen Crawler statt nur einem Blick in die Datei
  • Trainings- und Such-Crawler sauber getrennt
  • Prüfung der Schutzeinstellungen bei Ihrem Anbieter
  • Schriftlicher Befund: wer kommt durch, wer nicht, woran es liegt

02Lesbar machen

Die Crawler von OpenAI, Anthropic und Perplexity führen kein JavaScript aus. Eine Seite, deren Inhalt erst im Browser zusammengebaut wird, ist für diese Systeme leer — auch wenn sie bei Google einwandfrei aussieht. Dazu kommen Grenzen, die man kennen muss: Bei OpenAI werden Seiten über vier Megabyte nicht gekürzt, sondern komplett abgelehnt.

  • Text im Quelltext statt erst im Browser
  • Ladezeit und Seitengewicht
  • Titel und erster Absatz, die die Frage wirklich beantworten
  • Gliederung mit echten Überschriften statt Fettdruck
  • Antworten mit Zahl, Bedingung und Ablauf

03Erwähnt werden

Die unbequeme Erkenntnis: Der größte Hebel liegt nicht auf Ihrer Website. Eine Erhebung über 50 Ballungsräume und zehn Branchen fand bei ChatGPT nur rund 10 Prozent der Angaben auf der Seite des Betriebs selbst — etwa 46 Prozent stammten aus allgemeinen Branchenverzeichnissen, weitere 27 Prozent aus örtlichen. Genau dort setze ich an.

  • Branchen- und Ortsverzeichnisse mit überall identischen Angaben
  • Google-Unternehmensprofil einrichten und pflegen
  • Erwähnungen bei Partnern, Lieferanten, Vereinen und in der Presse
  • Inhalte, die jemand zitieren kann, statt Selbstbeschreibung

Ablauf

So gehen wir vor

Der erste Schritt kostet nichts und beantwortet schon die wichtigste Frage.

  1. Prüfen

    Ich teste von außen, welche Crawler an Ihre Seite kommen und welche abgewiesen werden. Das ist eine Sache von Minuten und kostet nichts.

  2. Befund

    Sie bekommen schriftlich, was gefunden wurde, was davon wirklich stört und was es kostet, es zu beheben. Manchmal ist das eine Zeile in einer Datei.

  3. Beheben

    Zugänge öffnen, Texte in den Quelltext holen, Seiten entschlacken, Titel und erste Absätze überarbeiten. Freigegeben wird vorher, wie immer.

  4. Erwähnungen

    Verzeichnisse, Unternehmensprofil, Partnerseiten. Der Teil, der über Monate wirkt statt über Tage — dafür wirkt er in der Suche mit.

Passt dazu

Selten das einzige Thema

Wer in KI-Antworten auftauchen will, braucht meistens auch das hier.

→Webdesign

Wenn die Seite technisch nicht lesbar ist, hilft kein Text. Manchmal ist der Umbau günstiger als das Nachbessern.

  • Text im Quelltext, ohne Umwege
  • Schnell und schlank gebaut
  • Auf Anfragen ausgelegt statt auf Effekte

→Google-Unternehmensprofil

Für einen örtlichen Betrieb der wirksamste kostenlose Hebel — in der Suche, in Maps und in den KI-Antworten gleichermaßen.

  • Einrichten und bestätigen
  • Einzugsgebiet und Angaben pflegen
  • Bewertungen regelkonform einsammeln

→KI ins Unternehmen

Die andere Richtung: nicht von KI gefunden werden, sondern selbst damit arbeiten — mit Regeln, die im Alltag halten.

  • Anwendungsfälle, die sich rechnen
  • Was eingegeben werden darf und was nicht
  • Unterweisung nach KI-Verordnung

Fragen

Häufige Fragen zur Sichtbarkeit in KI-Systemen

Kann man sich eine Platzierung in ChatGPT kaufen?

Nein, und wer das anbietet, verkauft Zufall als Leistung. Eine Untersuchung, die dieselben Anfragen über Wochen hinweg wiederholt an vier KI-Systeme stellte, fand, dass rund zwei Drittel der zitierten Quellen von einem Tag auf den anderen wechseln. Selbst dieselbe Frage, am selben Tag mehrfach gestellt, lieferte nur zu etwa einem Drittel dieselben Quellen. Was als monatliche Verbesserung präsentiert wird, ist zu einem großen Teil Rauschen.

Woran merke ich, dass KI-Systeme meine Seite gar nicht lesen können?

Von außen merken Sie es nicht, und das ist das Tückische daran. Zwei Stellen entscheiden: die Datei robots.txt auf Ihrer Domain und der Bot-Schutz Ihres Anbieters. Cloudflare blockiert KI-Crawler seit September 2026 standardmäßig für neu hinzukommende Domains und für bestehende Kunden im kostenlosen Tarif — dann kommt die Anfrage nie bei Ihrem Server an, egal was in der robots.txt steht. Ich teste das mit jedem einzelnen Crawler; das dauert Minuten und kostet nichts.

Brauche ich eine llms.txt?

Für einen Betrieb nein. Zwei Jahre nach dem Vorschlag ist sie kein Standard, und kein großer Anbieter dokumentiert, dass er sie liest; Google schreibt ausdrücklich, dass die Suche solche Dateien nicht verwendet. In einer Auswertung von über 137.000 Domains bekamen 97 Prozent der vorhandenen Dateien überhaupt keine Abrufe, und die wenigen Zugriffe kamen überwiegend von Programmierwerkzeugen. Wenn Sie sie trotzdem möchten, lege ich sie an — mit dem Hinweis, dass sie voraussichtlich nichts ändert.

Schadet es meiner Google-Sichtbarkeit, wenn ich KI-Crawler aussperre?

Das kommt darauf an, welche. Google-Extended schaltet nur Gemini ab und hat auf die Google-Suche ausdrücklich keine Auswirkung. Googlebot und bingbot dagegen tragen die normale Suche und zugleich die KI-Übersichten und Copilot — für diese KI-Funktionen gibt es keinen eigenen Crawler. Wer sie aussperrt, verliert beides gleichzeitig. Trainings-Crawler wie GPTBot und ClaudeBot können Sie gezielt sperren, ohne die Such-Crawler mitzunehmen.

Ist das nicht einfach Suchmaschinenoptimierung unter neuem Namen?

Zu einem großen Teil ja, und Google sagt das selbst: In seinem Leitfaden zur generativen Suche nennt es die Kürzel AEO und GEO beim Namen, ordnet sie der Suchmaschinenoptimierung unter und empfiehlt wörtlich, wirksame SEO-Strategien den AEO/GEO-Tricks vorzuziehen. Neu sind nur zwei Dinge: Die Crawler von OpenAI, Anthropic und Perplexity führen kein JavaScript aus, und bei örtlichen Fragen ziehen KI-Systeme ihre Angaben überwiegend aus fremden Verzeichnissen statt von Ihrer Seite.

Was kostet das?

Die Prüfung, ob die Crawler überhaupt durchkommen, kostet nichts — Sie bekommen den Befund schriftlich. Was das Beheben kostet, hängt davon ab, was dabei herauskommt: Manchmal ist es eine Zeile in einer Datei, manchmal ist es ein Umbau der Seite. Erst danach bekommen Sie ein Angebot mit festem Leistungsumfang und Preis.

Kontakt

Reden wir über Ihre Sichtbarkeit.

Schreiben Sie mir Ihre Adresse, dann prüfe ich von außen, welche KI-Crawler an Ihre Seite kommen. Das ist eine Sache von Minuten und kostet nichts.

Worum geht es?

Ihre Angaben verwende ich nur, um Ihre Anfrage zu beantworten. Mehr dazu in der Datenschutzerklärung.